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general_orientations_of_systems_science

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general_orientations_of_systems_science [2007/06/26 11:26]
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-**Dear Visitor** of the Primer on Systems Science site,+**Dear Visitor** of the Primer on International Society for the Systems Science site,
  
 you are entering a **highway of thought with many turn-offs**. you are entering a **highway of thought with many turn-offs**.
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 A more detailed account (66 pages) on the topics treated here can be found under: ​ A more detailed account (66 pages) on the topics treated here can be found under: ​
-hochwertige Digitalkameras und Scanner machen uns das Einfügen von Fotos in Textdokumente leicht. Menü EINFÜGEN-GRAFIK,​ Befehl AUS DATEI aufrufen – Fertig. Und schon können Sie Ihr Foto an der gewünschten Stelle im Word-Dokument platzieren. ​ 
- 
-Aber: Über kurz oder lang werden Sie vermutlich auf diese Weise echte Probleme bekommen, denn Word ist nach wie vor lediglich ein ausgezeichnetes Textverarbeitungsprogramm. Nicht mehr und nicht weniger. Fotos stehen erst an zweiter Stelle. Das heißt: Sollten Sie „Word“ mit Fotos überfordern, ​ wird Ihr Computer vermutlich bald „in die Knie gehen“. ​ 
- 
-Entscheidend bei Fotos ist die Dateigröße. Jedes Fotos, das Sie in ein Word-Dokument einfügen, wird standardmäßig direkt in einem Word-Dokument gespeichert. Sie müssen sich das so vorstellen: Die Word-Datei ist  eine Art „Container“,​ der verschiedene Elemente wie Text, Fotos, Tabellen etc. aufnimmt. ​ 
- 
-Für Text und Tabellen ​ ist gewöhnlich genügend Speicherraum im „Container“ vorhanden. Fotos bringen dagegen häufig schnell Probleme. Wenn Sie zum Beispiel mit einer aktuellen Digitalkamera ein Foto in bester Bildqualität erstellen, ist dies nämlich meist zwischen 1,5 und 4 Megabyte groß. Zehn Bilder davon bringen es im schlechtesten Fall insgesamt auf stolze 40 Megabyte. Das schafft ​ Word vermutlich nicht. ​ 
- 
-Damit Ihr Textverarbeitungsprogramm nicht kollabiert, müssen Sie die Fotos unbedingt bereits vor dem Einfügen auf die richtige Größe bringen und nicht erst in „Word“ passend „zusammenquetschen“. Ein Foto, das zum Beispiel mit einer 6-Megapixel-Kamara erstellt wurde (die Dateigröße beträgt dann um die 3 Megabyte) ließe sich in bester Qualität bis zu einer Größe von DIN 4-4 nutzen. ​ 
- 
-Eine derartige Qualität benötigen Sie wahrscheinlich nicht. Fotos für Ihren – nehmen wir einmal an – Jahresbericht des Tennisvereins haben meisten nur maximal halbe Postkartengröße. Sie könnten also getrost ein Foto von einer 6 Megapixel-Kamera auf ein Achtel reduzieren, ohne, dass es zu sichtbaren Qualitätsverlusten beim Ausdruck käme. 
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-Um ein Bild bereits vor dem Einfügen in Word auf die richtige Größe zu bringen, gehen Sie so vor: 
-Erstellen Sie eine Kopie des einzufügenden Fotos, sodass Ihr Original für andere Aufgaben weiterhin zur Verfügung steht. ​ 
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-Öffnen Sie das Foto mit Ihrem Bildbearbeitungsprogramm. Ermitteln Sie hier die aktuelle Fotogröße in Pixel. 
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-Jetzt können Sie festlegen, wie stark Sie das Foto verkleinern können. Bei einer halben Postkartengröße als Bildformat genügen zum  Beispiel 1,5 bis 3 Megapixel. Ist das Originalfoto zum Beispiel 3008 x 2000 Pixel groß, könnte es in der Breite und Höhe um 50 Prozent reduziert werden (= 1504 x 1000 Pixel). ​ 
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-Nachdem Sie die Größe des Fotos über die entsprechende Funktion in ihrem Bildbearbeitungsprogramm angepasst haben (Achtung: Breiten- und Höhenverhältnis nicht verändern),​ speichern Sie das Foto ab.  
  
 +http://​www.home.uni-osnabrueck.de/​eumbach/​text/​Primer-Article-2005-6-23.pdf
  
general_orientations_of_systems_science.1182871602.txt.gz · Last modified: 2015/01/31 23:48 (external edit)